Welcome to fabulous FHNW !

Herzlich willkommen auf meinem FH Blog.
Auf diesem Blog finden sie jederzeit die aktuellsten News, Gerüchte und Skandale rund um die Fachhochschule Nordwestschweiz.
Der Autor hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der elitären Weiterbildung, insbesondere an der FHNW.
Für Lachkrämpfe und rote Ohren wird nicht gehaftet. :-)
Der Autor übernimmt des Weiteren keine Verantwortung für schlechte Noten, die (beim Lesen dieses Blogs) aufgrund der Ablenkung vom Lernen resultieren.
NEU !!! Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und rein zufällig !!! NEU


Samstag, 1. Dezember 2007

FIBU-Hardcore: Konzernrechnung

Nachdem ich nur schon über 3 Jahre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg studiere, hatte ich heute das erste Mal das Vergnügen (oder sollte ich eher sagen "die Qual" ?) 8 Lektionen an einem Tag das gleiche Fach zu geniessen (oder sollte ich eher sagen "zu gewärtigen" ?).

Stellt euch vor:

Ich habe heute sage und schreibe ganze 8 Lektionen Finanzbuchhaltung - Konzernrechnung bei Herr Bernhard ÜBERLEBT.

Gepriesen sei der Herr, jetzt und in Ewigkeit. Amen ;-)

Auf meinem langen und beschwerlichen Weg hat mich (neben einigen fragwürdigen Exponenten aus dem T4C) aus unserer Klasse einzig A. A. aus B. begleitet.

Dabei habe ich mich zeitweise wie auf einer einsamen Insel

gefühlt und habe nur darauf gewartet, dass sich ein Tsunami über die Insel ergiesst und alles platt walzt. (By the way, die 8 Lektionen kamen mir wirklich fast wie XII Tage vor. ;-))

Wer bei so viel Purchase method, Quotenkonsolidierung, IFRS, US-GAAP, Fiktion der rechtlichen Einheit, etc. noch den Durchblick hat, dem gebührt meine ehrliche und hingebungsvolle Hochachtung.

Für meinen Durchhaltewillen an diesem FIBU-Hardcore-Samstag muss ich mich an dieser Stelle mal selber loben (wenn es sonst niemand macht). ;-)

Wünsche euch en schöne Sonntig. Hasta la vista, muchachos.

Mittwoch, 7. November 2007

Zitate der Woche II

Nichts auf dieser Welt, das sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoss.
Bob Kelsow, Chefarzt aus der Krankenhausserie "Scrubs - Die Anfänger"

Mit der Zeit wird die Restlaufzeit (von Obligationen) immer kleiner.
Urs Dreier, Dozent Major Finance

Mit der Zeit werden die dummen Sprüche von Dozenten immer häufiger.
Spiky, Blog-Autor und FH-Student

Keine Vergangenheit, keine Zukunft, keine Probleme. Nur der Moment zählt.
unbekannt

Manche Menschen glauben, dass unser Leben ohne Vergangenheit keinen Wert hat. Aber nur ein Leben ohne Zukunft ist wertlos.
Spiky, Blog-Autor und FH-Student

Freitag, 19. Oktober 2007

Tipps und Tricks für FH-Einsteiger

Heute gibts Gratis-Tipps und Tricks für alle, die neu ihr FH-Studium begonnen haben, aber im Speziellen für EINE Person, die mir seeeeeehr viel bedeutet ;-) :-x.

1) Lerne Schritt für Schritt, in kleinen Etappen.
Auch kleine Schritte führen zum Ziel.

2) Belohne dich selber nach einer Prüfung oder nach einer abgegebenen Semesterarbeit.

3) Sei kritisch und stelle Fragen. Es gibt keine dummen Fragen.
Dumme Fragen: Okee, es gibt doch dumme Fragen, aber ihr müsst ja keine der erwähnten Fragen stellen ;-)

4) Behalte die Work-Love-Balance im Auge :-)

Spiky wünscht euch allen ein schönes Weekend und düüüüst in 4 1/2 Stunden ab nach Lithuania. ¡Hasta luego!, chicas y chicos.

Montag, 15. Oktober 2007

FHNW kann ihre Gesundheit gefährden

Die EU-Gesundheitsminister warnen:

(Anmerkung des Autors: Sowohl psychisch wie physisch. :-) )


Seht selbst:

Beweis 1
Beweis 2 Yehaaaa !!!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

SKV Buchmafia

Nachdem ich den letzten 3 Jahren bei meinen Nebensitzerinnen und Nebensitzern erhebliche Defizite im Kopfrechnen feststellen musste, habe ich beschlossen, dem Abhilfe zu leisten. Deshalb heute eine Repetitionslektion im Kopfrechnen. Doch das nur nebenbei.
Worum es heute geht, ist der Verlag SKV (SKV = Schweizerischer Kaufmännischer Verband).

Jeder, der sich mit Buchhaltung resp. Betriebsbuchhaltung und Finanzbuchhaltung auseinandersetzt, wird den Verlag SKV kennen und schätzen.


Es geht heute auch nicht um eine inhaltliche "Disqualifikation" der Bücher des Verlag SKV. Vielmehr geht es um das allgemeine Geschäftsgebaren dieses Verlags.

Ich habe mal alle Bücher, die ich im Laufe meines Lebens beim Verlag SKV gekauft habe, aufgelistet.

Rechnungswesen Band 1 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (42 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 2 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (39 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 3 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (44 CHF)
Lösungen (34 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (96 CHF)
Lösungen (42 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 2 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (120 CHF)
Lösungen (38 CHF)

77 Aufgaben zum betrieblichen Rechnungswesen (FH-Studium)
Aufgaben inkl. Lösungen (40 CHF)

Finanzbuchhaltung 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (76 CHF)
Lösungen (44 CHF)

Finanzbuchhaltung 3 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (56 CHF)
Lösungen (38 CHF)

Mittelflussrechnung - Geldflussrechnung (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (48 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Total habe ich bis jetzt in meinem Leben also für ganze 853 CHF Bücher des Verlag SKV gekauft. Ein stolzer Betrag wie ich finde.
Was ich jetzt aber kritisiere ist nicht der Preis an sich, sondern das folgende Vorgehen des Verlages:

Der Verlag SKV gibt jedes Jahr eine neue Auflage der obengenannten Bücher raus. Jede neue Auflage hat jeweils inhaltlich nur sehr kleine Abweichungen, dafür und das ist der springende Punkt, wird regelmässig die Reihenfolge der Aufgaben schön durcheinandergemixt.
D.h. die Aufgabe 2 der Auflage 1 entspricht der Aufgabe 27 der Auflage 2 und der Aufgabe 15 der 3. Auflage.
Dies verunmöglicht ein Weitergeben, resp. ein "Vererben" von bereits gebrauchten Büchern an jüngere Geschwister, Kollegen oder Bekannte.

Natürlich gewährleistet dieses Konzept, dass jedes Jahr Tausende von KV-Lernenden und Fachhochschul-Studenten wieder die neueste Ausgabe kaufen "müssen", wenn sie nicht jedes mal wenn der Lehrer eine Aufgabe stellt, das halbe Buch durchblättern wollen.

Vielen Dank, lieber Verlag SKV. F&ç% you !
Verlag SKV


Apropos: Im Oktober 2008 gibts ein grosses Feuer mit allen SKV Büchern (inkl. Grillfest), dann zünden wir auch eine Boden-Boden-Rakete Richtung Hauptsitz eines Schweizer Verlages ;-).


Burn - Baby - Burn sag ich da nuuuuur ;-).

Sonntag, 7. Oktober 2007

Lesson learned III: Taschenrechner bedienen

Es ist folgendermassen:

Bei unserem Taschenrechner Texas Instrument TI84 Plus brauchen wir für die Stromzufuhr 4 AAA Batterien sowie eine Knopfbatterie als Stützbatterie.

Wie ihr wisst (jedenfalls die meisten von euch, Klassenfinanzchef D.T. aus B. ausgenommen) müssen die AAA-Batterien richtig nach Plus-Pol und Minus-Pol in den Taschenrechner eingelegt werden. Für manche Studenten eine Herausforderung. ;-)


Zum Glück haben sich die Chinesen (von Texas Instruments) was überlegt und spezifisch für unseren Klassenfinanzchef eine Fehlermeldung programmiert. :-)

Apropos "Pimp your calculator". Für den weiblichen Benjamin unserer Klasse habe ich eine Special Edition des TI 84-Plus gefunden, in pink. ;-) Würde doch super zu deinen Outfits und Handtaschen passen, M.F. aus S. ?
So, noch ein letzter Tipp für unseren Taschenrechner-geplagten Chief Financial Officer. Diesmal ein Buch-Tipp. Oder wie der Autor schreibt: A Reference for the Rest of Us ! :-)

Wünsche euch einen schönen Sonntag.
Spiky

Samstag, 29. September 2007

Lesson learned II: Anreizsysteme nach Ergenzinger

Heute Teil 2 der Serie "Lesson learned":

Unser sympathischer ausländischer (ah nein, Schaffhausen gehört ja auch noch zur Confoederatio Helvetia) Marketing-Dozent Ruedi E. hat ganz spezielle Unterrichtsmethoden.
Diese möchte ich euch heute ein bisschen näherbringen.

Zuerst zu Ruedi E. So sieht er aus:

Der schwarze Balken ist von mir. Ruedi sieht nicht wirklich genau so aus wie auf dem Foto. :-)

Also, nun zu Ruedis Unterrichtsmethoden. Ruedi hatte von Anfang an begriffen, wie Teilzeit-Studenten ticken. Er hatte ein ganz spezielles Anreizsystem entwickelt. Ungefähr 1 - 2 Mal pro Halbtag hatte er die Angewohnheit, dass er für richtige Antworten auf seine gestellten Fragen Geld unters Volk (genauer gesagt, unter die Studenten) brachte.

Meistens verteilte er für eine richtige Antwort einen

Leider hat das Ergenzingerische System bis jetzt noch nicht auf die anderen Dozenten übergegriffen. Schaaade, wirklich schaaaaaaaaade. ;-)

Eine weitere amüsante Angewohnheit war jeweils folgender Dialog:

Ruedi E. stellt eine Frage.
Niemand antwortet.
Ruedi: "Soll ich's ihnen sagen ?"
"Nein, ich sag's ihnen nicht. Sonst denken sie noch, der Ergenzinger fragt immer so blöd, und dann beantwortet er seine eigenen Fragen."
"Na, wer weiss es ?"
"Ok, ich sag's ihnen." ;-)

Anschliessend hat Ruedi seine eigene Frage beantwortet.
Immerhin hat er konsequenterweise seine 2 Franken behalten. ;-)

Des weiteren hat uns Ruedi immer kurz vor dem Einschlafen, äh vor der Pause mit äusserst genauen Ansagen nochmal zu motivieren versucht.
Ruedi: "Noch 2 Fragen bis zur Pause." [Frage] anschliessend obenstehender Dialog :-)
"Noch 1 Frage bis zur Pause." [Frage] anschliessend nochmal obenstehender Dialog ;-)
"Ok, PAUSE, die haben sie sich jetzt aber verdient." Jaaaaaa klar, Ruedi ;-).

Ausserdem scheint Ruedi Ergenzinger ein ausgeprägtes Flair für Wetten um Geld zu haben.
Jedenfalls hat er vor der vergangenen WM 2006 in good old Germany mit einer Studentin der Parallelklasse um 5 Franken gewettet, dass Portugal gegen England im WM-Viertelfinal gewinnt. Die Wette hat er gewonnen (Resultat: 3:1 für Portugal), aber das Geld ist ihm die Studentin bis heute schuldig.

Naja, Ruedi wirds als Prof. Dr. wohl verkraften können. :-)