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Herzlich willkommen auf meinem FH Blog.
Auf diesem Blog finden sie jederzeit die aktuellsten News, Gerüchte und Skandale rund um die Fachhochschule Nordwestschweiz.
Der Autor hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der elitären Weiterbildung, insbesondere an der FHNW.
Für Lachkrämpfe und rote Ohren wird nicht gehaftet. :-)
Der Autor übernimmt des Weiteren keine Verantwortung für schlechte Noten, die (beim Lesen dieses Blogs) aufgrund der Ablenkung vom Lernen resultieren.
NEU !!! Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und rein zufällig !!! NEU


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Montag, 9. Juni 2008

Get a Free Lunch @ FHNW

Hoi zäme,

am letzten Freitag haben der Chief Class Officer i-feel-good (i-phil-good) und ich einen Free Lunch an der FHNW geniessen können.

Für alle die nicht bei Frau Ort Finance und Arbitrage genossen haben, hier die Erklärung, was ein Free Lunch, resp. ein No-Free-Lunch ist.

Die Aussage der <No-Free-Lunch-Theoreme ist, dass, wenn man die Menge aller mathematisch möglichen Probleme zugrundelegt, alle Suchalgorithmen im Durchschnitt gleich gut (oder gleich schlecht) sind.>>

Man könnte auch sagen, ein Free Lunch, ist "something for nothing", zu deutsch "etwas für nichts" oder "etwas umsonst".


Der Chief Class Officer und ich haben also am letzten Freitag ein vom Studentenverein verbilligtes Steak (gebraten von einer unbegabten Frau, die wahrscheinlich das erste Mal eine Grillzange in der Hand gehalten hat ;-) ) gegessen. (Wer lässt überhaupt eine Frau an den Grill, halloooooooooo ? ;-)

Studentenverein ? Genau, das sagt uns doch was :-). Unsere Klasse ist ja vor einiger Zeit in corpore aus dem Abzockerverein, äh Entschuldigung, aus dem Studentenverein ausgetreten, um uns den Mitgliederbeitrag zu (er)sparen.
Und genau diesen Abzockerverein haben wir am Freitag um zwei subventionierte Steaks erleichtert. Nehmt dass, ihr Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiip !!! :-)

Leider haben wir nicht für jedes Mitglied unserer Klasse ein Subventions-Steak essen können, da sonst die Externalitäten zu gross geworden wären. :-)

In diesem Sinne, en Guete und weiterhin frohes Grillen (auch ohne subventionierte Steaks).

Cu sooooon
Grillmaster Spiky

Donnerstag, 27. September 2007

FH Know-how4beginners I: Gesetz des abnehmenden Grenznutzens

Heute gibts nichts zu lachen, resp. deutlich weniger ;-), denn heute beginnt der erste Teil des "FH Know-how4 Beginners".

VWL: Gesetz des abnehmen Grenznutzens (1. Gossensches Gesetz):

Das erste gossensche Gesetz (auch Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen oder Sättigungsgesetz) lautet: „Die Größe eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit der Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis zuletzt Sättigung eintritt.“ Das Gesetz besagt also, dass der Konsum eines Gutes mit zune
hmender Menge einen immer geringeren Zusatznutzen (Grenznutzen) stiftet.

Grenznutzen ist also der Zusatznutzen pro zusätzliche Einheit eines Gutes (hier roter Woll-Pullover).
Anschaulich hat uns Marianne Ort (Mathematik-Dozentin) das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt. Sie trug während praktisch allen Mathematik-Stunden des ersten FH-Jahres (ob Sommer oder Winter) einen roten Rollkragen-Pulli aus Wolle. Da ich davon ausgehe, dass Frau Ort nicht immer ein- und denselben Pullover trug, muss sie mehrere solche rote Woll-Rollkragen-Pullis besitzen.

Jetzt der Beweis, dass das 1. Gossensche Gesetz stimmt: Frau Ort sah mit zunehmender Dauer des Mathematik-Unterrichts immer unglücklicher aus. Da ich davon ausgehe, dass zwischen dem gestifteten (abnehmenden) Grenznutzen der jeweils zusätzlichen roten Woll-Rollkragen-Pullis und F
rau Orts traurigerem Gesichtsausdruck eine Korrelation von 1.0 besteht, wäre die Verifizierung des 1. Gossensches Gesetzes erfolgreich.

Eventuell hatte Frau Orts trauriger Gesichtsausdruck auch damit zu tun, dass wir uns nie wirklich für ihre Wahrscheinlichkeits-Berechnungen mit Münzen, Würfeln und Jasskarten begeistern konnten. Diese Tatsache kann jedoch aus statistischer Sicht vernachlässigt werden. ;-)

Eine Ergänzung noch zum abnehmenden Grenznutzen: Nehmen wir an, Frau Ort hat für ihre roten Pullis extra einen Raum in ihrer 12-Zimmer-Jugendstil-Villa reserviert.

Dieser Raum ist nun voller roter Pullis; demzufolge kann es sein, dass der Grenznutzen immer stärker abnimmt und irgendwann negativ wird (z.B. wenn auch die Durchgänge zwischen den Räumen mit Schachteln voller roter Pullis vollgestopft sind und diese den Durchgang zwischen den Zimmern extrem erschweren oder sogar verhindern.

Beim nächsten Mal zeige ich euch, wie ihr mit wenig Geld den Selecta-Automaten knackt, ohne ihn zu beschädigen ;-).