Welcome to fabulous FHNW !

Herzlich willkommen auf meinem FH Blog.
Auf diesem Blog finden sie jederzeit die aktuellsten News, Gerüchte und Skandale rund um die Fachhochschule Nordwestschweiz.
Der Autor hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der elitären Weiterbildung, insbesondere an der FHNW.
Für Lachkrämpfe und rote Ohren wird nicht gehaftet. :-)
Der Autor übernimmt des Weiteren keine Verantwortung für schlechte Noten, die (beim Lesen dieses Blogs) aufgrund der Ablenkung vom Lernen resultieren.
NEU !!! Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und rein zufällig !!! NEU


Freitag, 19. Oktober 2007

Tipps und Tricks für FH-Einsteiger

Heute gibts Gratis-Tipps und Tricks für alle, die neu ihr FH-Studium begonnen haben, aber im Speziellen für EINE Person, die mir seeeeeehr viel bedeutet ;-) :-x.

1) Lerne Schritt für Schritt, in kleinen Etappen.
Auch kleine Schritte führen zum Ziel.

2) Belohne dich selber nach einer Prüfung oder nach einer abgegebenen Semesterarbeit.

3) Sei kritisch und stelle Fragen. Es gibt keine dummen Fragen.
Dumme Fragen: Okee, es gibt doch dumme Fragen, aber ihr müsst ja keine der erwähnten Fragen stellen ;-)

4) Behalte die Work-Love-Balance im Auge :-)

Spiky wünscht euch allen ein schönes Weekend und düüüüst in 4 1/2 Stunden ab nach Lithuania. ¡Hasta luego!, chicas y chicos.

Montag, 15. Oktober 2007

FHNW kann ihre Gesundheit gefährden

Die EU-Gesundheitsminister warnen:

(Anmerkung des Autors: Sowohl psychisch wie physisch. :-) )


Seht selbst:

Beweis 1
Beweis 2 Yehaaaa !!!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

SKV Buchmafia

Nachdem ich den letzten 3 Jahren bei meinen Nebensitzerinnen und Nebensitzern erhebliche Defizite im Kopfrechnen feststellen musste, habe ich beschlossen, dem Abhilfe zu leisten. Deshalb heute eine Repetitionslektion im Kopfrechnen. Doch das nur nebenbei.
Worum es heute geht, ist der Verlag SKV (SKV = Schweizerischer Kaufmännischer Verband).

Jeder, der sich mit Buchhaltung resp. Betriebsbuchhaltung und Finanzbuchhaltung auseinandersetzt, wird den Verlag SKV kennen und schätzen.


Es geht heute auch nicht um eine inhaltliche "Disqualifikation" der Bücher des Verlag SKV. Vielmehr geht es um das allgemeine Geschäftsgebaren dieses Verlags.

Ich habe mal alle Bücher, die ich im Laufe meines Lebens beim Verlag SKV gekauft habe, aufgelistet.

Rechnungswesen Band 1 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (42 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 2 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (39 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 3 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (44 CHF)
Lösungen (34 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (96 CHF)
Lösungen (42 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 2 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (120 CHF)
Lösungen (38 CHF)

77 Aufgaben zum betrieblichen Rechnungswesen (FH-Studium)
Aufgaben inkl. Lösungen (40 CHF)

Finanzbuchhaltung 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (76 CHF)
Lösungen (44 CHF)

Finanzbuchhaltung 3 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (56 CHF)
Lösungen (38 CHF)

Mittelflussrechnung - Geldflussrechnung (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (48 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Total habe ich bis jetzt in meinem Leben also für ganze 853 CHF Bücher des Verlag SKV gekauft. Ein stolzer Betrag wie ich finde.
Was ich jetzt aber kritisiere ist nicht der Preis an sich, sondern das folgende Vorgehen des Verlages:

Der Verlag SKV gibt jedes Jahr eine neue Auflage der obengenannten Bücher raus. Jede neue Auflage hat jeweils inhaltlich nur sehr kleine Abweichungen, dafür und das ist der springende Punkt, wird regelmässig die Reihenfolge der Aufgaben schön durcheinandergemixt.
D.h. die Aufgabe 2 der Auflage 1 entspricht der Aufgabe 27 der Auflage 2 und der Aufgabe 15 der 3. Auflage.
Dies verunmöglicht ein Weitergeben, resp. ein "Vererben" von bereits gebrauchten Büchern an jüngere Geschwister, Kollegen oder Bekannte.

Natürlich gewährleistet dieses Konzept, dass jedes Jahr Tausende von KV-Lernenden und Fachhochschul-Studenten wieder die neueste Ausgabe kaufen "müssen", wenn sie nicht jedes mal wenn der Lehrer eine Aufgabe stellt, das halbe Buch durchblättern wollen.

Vielen Dank, lieber Verlag SKV. F&ç% you !
Verlag SKV


Apropos: Im Oktober 2008 gibts ein grosses Feuer mit allen SKV Büchern (inkl. Grillfest), dann zünden wir auch eine Boden-Boden-Rakete Richtung Hauptsitz eines Schweizer Verlages ;-).


Burn - Baby - Burn sag ich da nuuuuur ;-).

Sonntag, 7. Oktober 2007

Lesson learned III: Taschenrechner bedienen

Es ist folgendermassen:

Bei unserem Taschenrechner Texas Instrument TI84 Plus brauchen wir für die Stromzufuhr 4 AAA Batterien sowie eine Knopfbatterie als Stützbatterie.

Wie ihr wisst (jedenfalls die meisten von euch, Klassenfinanzchef D.T. aus B. ausgenommen) müssen die AAA-Batterien richtig nach Plus-Pol und Minus-Pol in den Taschenrechner eingelegt werden. Für manche Studenten eine Herausforderung. ;-)


Zum Glück haben sich die Chinesen (von Texas Instruments) was überlegt und spezifisch für unseren Klassenfinanzchef eine Fehlermeldung programmiert. :-)

Apropos "Pimp your calculator". Für den weiblichen Benjamin unserer Klasse habe ich eine Special Edition des TI 84-Plus gefunden, in pink. ;-) Würde doch super zu deinen Outfits und Handtaschen passen, M.F. aus S. ?
So, noch ein letzter Tipp für unseren Taschenrechner-geplagten Chief Financial Officer. Diesmal ein Buch-Tipp. Oder wie der Autor schreibt: A Reference for the Rest of Us ! :-)

Wünsche euch einen schönen Sonntag.
Spiky

Samstag, 29. September 2007

Lesson learned II: Anreizsysteme nach Ergenzinger

Heute Teil 2 der Serie "Lesson learned":

Unser sympathischer ausländischer (ah nein, Schaffhausen gehört ja auch noch zur Confoederatio Helvetia) Marketing-Dozent Ruedi E. hat ganz spezielle Unterrichtsmethoden.
Diese möchte ich euch heute ein bisschen näherbringen.

Zuerst zu Ruedi E. So sieht er aus:

Der schwarze Balken ist von mir. Ruedi sieht nicht wirklich genau so aus wie auf dem Foto. :-)

Also, nun zu Ruedis Unterrichtsmethoden. Ruedi hatte von Anfang an begriffen, wie Teilzeit-Studenten ticken. Er hatte ein ganz spezielles Anreizsystem entwickelt. Ungefähr 1 - 2 Mal pro Halbtag hatte er die Angewohnheit, dass er für richtige Antworten auf seine gestellten Fragen Geld unters Volk (genauer gesagt, unter die Studenten) brachte.

Meistens verteilte er für eine richtige Antwort einen

Leider hat das Ergenzingerische System bis jetzt noch nicht auf die anderen Dozenten übergegriffen. Schaaade, wirklich schaaaaaaaaade. ;-)

Eine weitere amüsante Angewohnheit war jeweils folgender Dialog:

Ruedi E. stellt eine Frage.
Niemand antwortet.
Ruedi: "Soll ich's ihnen sagen ?"
"Nein, ich sag's ihnen nicht. Sonst denken sie noch, der Ergenzinger fragt immer so blöd, und dann beantwortet er seine eigenen Fragen."
"Na, wer weiss es ?"
"Ok, ich sag's ihnen." ;-)

Anschliessend hat Ruedi seine eigene Frage beantwortet.
Immerhin hat er konsequenterweise seine 2 Franken behalten. ;-)

Des weiteren hat uns Ruedi immer kurz vor dem Einschlafen, äh vor der Pause mit äusserst genauen Ansagen nochmal zu motivieren versucht.
Ruedi: "Noch 2 Fragen bis zur Pause." [Frage] anschliessend obenstehender Dialog :-)
"Noch 1 Frage bis zur Pause." [Frage] anschliessend nochmal obenstehender Dialog ;-)
"Ok, PAUSE, die haben sie sich jetzt aber verdient." Jaaaaaa klar, Ruedi ;-).

Ausserdem scheint Ruedi Ergenzinger ein ausgeprägtes Flair für Wetten um Geld zu haben.
Jedenfalls hat er vor der vergangenen WM 2006 in good old Germany mit einer Studentin der Parallelklasse um 5 Franken gewettet, dass Portugal gegen England im WM-Viertelfinal gewinnt. Die Wette hat er gewonnen (Resultat: 3:1 für Portugal), aber das Geld ist ihm die Studentin bis heute schuldig.

Naja, Ruedi wirds als Prof. Dr. wohl verkraften können. :-)

Donnerstag, 27. September 2007

FH Know-how4beginners I: Gesetz des abnehmenden Grenznutzens

Heute gibts nichts zu lachen, resp. deutlich weniger ;-), denn heute beginnt der erste Teil des "FH Know-how4 Beginners".

VWL: Gesetz des abnehmen Grenznutzens (1. Gossensches Gesetz):

Das erste gossensche Gesetz (auch Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen oder Sättigungsgesetz) lautet: „Die Größe eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit der Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis zuletzt Sättigung eintritt.“ Das Gesetz besagt also, dass der Konsum eines Gutes mit zune
hmender Menge einen immer geringeren Zusatznutzen (Grenznutzen) stiftet.

Grenznutzen ist also der Zusatznutzen pro zusätzliche Einheit eines Gutes (hier roter Woll-Pullover).
Anschaulich hat uns Marianne Ort (Mathematik-Dozentin) das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt. Sie trug während praktisch allen Mathematik-Stunden des ersten FH-Jahres (ob Sommer oder Winter) einen roten Rollkragen-Pulli aus Wolle. Da ich davon ausgehe, dass Frau Ort nicht immer ein- und denselben Pullover trug, muss sie mehrere solche rote Woll-Rollkragen-Pullis besitzen.

Jetzt der Beweis, dass das 1. Gossensche Gesetz stimmt: Frau Ort sah mit zunehmender Dauer des Mathematik-Unterrichts immer unglücklicher aus. Da ich davon ausgehe, dass zwischen dem gestifteten (abnehmenden) Grenznutzen der jeweils zusätzlichen roten Woll-Rollkragen-Pullis und F
rau Orts traurigerem Gesichtsausdruck eine Korrelation von 1.0 besteht, wäre die Verifizierung des 1. Gossensches Gesetzes erfolgreich.

Eventuell hatte Frau Orts trauriger Gesichtsausdruck auch damit zu tun, dass wir uns nie wirklich für ihre Wahrscheinlichkeits-Berechnungen mit Münzen, Würfeln und Jasskarten begeistern konnten. Diese Tatsache kann jedoch aus statistischer Sicht vernachlässigt werden. ;-)

Eine Ergänzung noch zum abnehmenden Grenznutzen: Nehmen wir an, Frau Ort hat für ihre roten Pullis extra einen Raum in ihrer 12-Zimmer-Jugendstil-Villa reserviert.

Dieser Raum ist nun voller roter Pullis; demzufolge kann es sein, dass der Grenznutzen immer stärker abnimmt und irgendwann negativ wird (z.B. wenn auch die Durchgänge zwischen den Räumen mit Schachteln voller roter Pullis vollgestopft sind und diese den Durchgang zwischen den Zimmern extrem erschweren oder sogar verhindern.

Beim nächsten Mal zeige ich euch, wie ihr mit wenig Geld den Selecta-Automaten knackt, ohne ihn zu beschädigen ;-).

Dienstag, 25. September 2007

Linda und der Kopierer: Die unendliche Geschichte, Teil 3 :-)

Getreu dem Sprichwort: "Lehrer werden ist nicht schwer, Skripts kopieren dagegen sehr." möchte ich euch heute Linda H.-G. und den Canon IR 6800 CN vorstellen.
Die beiden verbindet eine enge Freundschaft, äääh Hass-Liebe.

Von Linda ist leider kein Foto verfügbar, dafür vom Canon IR 6800 CN:

Unsere Englisch-Dozentin hatte ab und zu (gut, ab und zu ist untertrieben), okee unsere Englisch-Dozentin hatte eigentlich immer Probleme beim Kopieren der Skripts für den Unterricht.

Ein Grossteil der Kopierversuche blieb erfolglos, weil Linda auf dem Kopierer einen oder mehrere Papierstaus verursacht hat. Ein andermal hat sie das Kopieren an mich delegiert und mich mit einer Kopierkarte ohne Guthaben auf den Weg zur Copy-Station geschickt (seeeehr witzig, Linda, herzlichen Dank auch!) :-)

Hier der Versuch einer Erklärung für die vielen Papierstaus: So hat Linda den Kopierer gesehen :-).

Wie wir alle (ok, nicht alle, aber jedenfalls diejenigen, welche ab und zu im Englisch waren) wissen, hatte Linda ab und zu ein paar Probleme mit ihren Augen. Ich sag nur: "Brille: Fielmann."

Naja, wie auch immer. Herr Siegenthaler hat Linda ja ab diesem Semester für den Drittmarkt freigegeben (ablösefrei, wie Insider bestätigen).
Jetzt kann Linda an anderen Bildungsinstituten die Kopierer mit ihren Papierstaus beehren und die dortige IT auf Trab halten.

Viel Glück dabei, Linda.