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Ist günstiger "nur" billig und ist teurer immer besser ?
Mitnichten !
Wie wir alle wissen, ist die Qualität völlig unabhängig vom Preis, resp. man/frau kann vom Preis nicht auf die Qualität schliessen.
Dennoch erstaunt es mich, dass die ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) in Winterthur ihren Betriebsökonomie-Studiengang zu Studiengebühren von 500 Franken pro Semester anbietet und die FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) in Brugg-Windisch ihren vergleichbaren Betriebsökonomie-Studiengang für sage und schreibe "700" Franken verlangt (beide Gebühren ohne Kopierbeitrag).
Hat da jemand an der FHNW in Brugg die Kosten nicht im Griff ?
Sollte Frau Hunziker Betriebsbuchhaltung nicht nur den Studenten, sondern auch den Studiengangleitern und der Direktion dozieren ?
Rechnet man die 2x200 Franken Differenz (für ein Jahr) auf die 1500 Wirtschafts-Studenten an der FHNW hoch, so entgehen der (Nordwest)-Schweizerischen Volkswirtschaft jedes Jahr 600'000 Franken, welche die Studenten für Kinotickets, CD's, Lebensmittel, überteuerte Mensa-Menüs und Mahngebühren für zu spät zurückgebrachte Bücher (der FH-Bibliothek) ausgeben könnten. :-)
Diese 600'000 Franken entsprechen 0.0001237 % des Schweizerischen BIP (2006 485 Mia).
Tja, zum Glück haben wir gelernt, dass ca. 50% des BIP durch administrierte Preise, die nicht dem Wettbewerb ausgesetzt sind, generiert werden.
Ich glaub, ich schreib dem Preisüberwacher eine Mail :-).
2 Kommentare:
Tja, dafür hat man von der FHNW einen unbeschreiblichen Ausblick auf die Brugger Alpen, und der ist unbezahlbar;-)
na, wenn das nid en sarkastische comment vom Silvio esch, denn weissi au nömme :-)
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