Welcome to fabulous FHNW !

Herzlich willkommen auf meinem FH Blog.
Auf diesem Blog finden sie jederzeit die aktuellsten News, Gerüchte und Skandale rund um die Fachhochschule Nordwestschweiz.
Der Autor hat einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der elitären Weiterbildung, insbesondere an der FHNW.
Für Lachkrämpfe und rote Ohren wird nicht gehaftet. :-)
Der Autor übernimmt des Weiteren keine Verantwortung für schlechte Noten, die (beim Lesen dieses Blogs) aufgrund der Ablenkung vom Lernen resultieren.
NEU !!! Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und rein zufällig !!! NEU


Freitag, 11. Juli 2008

Parkplatz-Reglement der FHNW

Hallo zusammen,

nachdem ja unsere geliebte FHNWeeeeeh (sprich Eff-Ha-Enn-Weh) ein neues Parkplatz-Reglement mit Parkplatzgebühren von 600 Franken pro Semester einführen wollte, damit in der Vernehmlassung nicht auf offene Ohren gestossen ist und das Reglement kurzerhand wieder gekippt hat, habe ich gedacht, es ist Zeit für einen Parkplatz-Post.

Apropos Gebühren: Ich habe immer gedacht, bei den Gebühren sei eine äquivalente Leistungserbringung erforderlich (600 Franken für ein halbes Jahr parkieren, 2x pro Woche ???).

Hier kommt er:

Beim Eingang der Eff-Ha-Enn-Weh steht bereits folgendes Schild.

Achtung: Der Deputy Sergeant kontrolliert streng.

Für unseren allseits geliebten René "Finanzberater Organisation" Kröni hat sich die FHNW ein Extra-Schild einfallen lassen. ;-)

Die FHNW als fortschrittliche Organisation hat auch Frauenparkplätze:

Ausserdem hier 2 Bilder von Massnahmen, falls jemand falsch parkiert.

Sorry, Wernli, esch halt leider en BMW ;-)
Cu soooon, Spiky

Montag, 9. Juni 2008

Get a Free Lunch @ FHNW

Hoi zäme,

am letzten Freitag haben der Chief Class Officer i-feel-good (i-phil-good) und ich einen Free Lunch an der FHNW geniessen können.

Für alle die nicht bei Frau Ort Finance und Arbitrage genossen haben, hier die Erklärung, was ein Free Lunch, resp. ein No-Free-Lunch ist.

Die Aussage der <No-Free-Lunch-Theoreme ist, dass, wenn man die Menge aller mathematisch möglichen Probleme zugrundelegt, alle Suchalgorithmen im Durchschnitt gleich gut (oder gleich schlecht) sind.>>

Man könnte auch sagen, ein Free Lunch, ist "something for nothing", zu deutsch "etwas für nichts" oder "etwas umsonst".


Der Chief Class Officer und ich haben also am letzten Freitag ein vom Studentenverein verbilligtes Steak (gebraten von einer unbegabten Frau, die wahrscheinlich das erste Mal eine Grillzange in der Hand gehalten hat ;-) ) gegessen. (Wer lässt überhaupt eine Frau an den Grill, halloooooooooo ? ;-)

Studentenverein ? Genau, das sagt uns doch was :-). Unsere Klasse ist ja vor einiger Zeit in corpore aus dem Abzockerverein, äh Entschuldigung, aus dem Studentenverein ausgetreten, um uns den Mitgliederbeitrag zu (er)sparen.
Und genau diesen Abzockerverein haben wir am Freitag um zwei subventionierte Steaks erleichtert. Nehmt dass, ihr Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiip !!! :-)

Leider haben wir nicht für jedes Mitglied unserer Klasse ein Subventions-Steak essen können, da sonst die Externalitäten zu gross geworden wären. :-)

In diesem Sinne, en Guete und weiterhin frohes Grillen (auch ohne subventionierte Steaks).

Cu sooooon
Grillmaster Spiky

Mittwoch, 2. April 2008

Sieg auf der ganzen Linie

Als wir uns heute an unserem 6.-letzten Dienstagabend unseres Betriebswirtschafts-Studiums im Raum 1.231 im Windischer Hallerbau eingefunden hatten, deutete alles auf einen langweiligen Marketing-Abend hin.

Doch weit gefehlt. Statt bei "Vroni Belloni" hatten wir bei Herrn Jürg Theiler, einem selbsternannten Tiefenpsychologen, Unterricht. Naja, dachte ich mir, solange der Dozent witziger als Vroni Belloni ist mit ihrem selbstgefälligen -LI-Abkürzungen.

Wir behandelten also in den ersten 2 Stunden, wie man eine qualitative Markenstrategie aufsetzt.

Ab 20:00 Uhr hatten wir alsdann 45 Minuten Zeit, um eine Markenidee zu entwickeln, basierend auf den 4 Dimensionen empathische, affektive, instrumentale und instinktive Intelligenz.

Des Weiteren sollten wir einen innovativen Slogan zu unserer fiktiven oder realen Firma erfinden.

Wir entschieden uns in unserer Gruppe (Chris, Nadja, Silvio und ich) nach einigem hin und her für die Wirtschaftsprüfungsfirma Ernst + Young. Nachdem wir uns in diesen 45 Minuten nicht soooooonderlich Mühe gegeben haben, mussten wir unsere Arbeit mit einem frechen Slogan "retten". Nadja's Beitrag zur Gruppenarbeit beinhaltete vor allem unkonstruktives Herumgestänkere begleitet von einem zwischenzeitlichen Abgang zur Freisetzung von Feinstaubpartikeln.

Chris und ich präsentierten also um ca. 20.50 Uhr unsere innovativen Ergüsse vor der Klasse. Nachdem Chris den seriösen Teil unserer Präsentation hinter sich gebracht hatte und mir das Wort übergeben hatte, kam nun der lustige Teil. Chris hatte E&Y als sexy, traditionell, aber trotzdem kosmopolitisch, leistungs- und zielorientiert beschrieben, und ich erklärte, dass E&Y auch objektiv sei (untermauert von einem Foto einer Digicam mit -->Objektiv<-- "Zwangslacher" :-) Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss: Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht verkündete ich unseren Slogan:

Ohne uns ist ihre Bilanz für den Arsch.

Hier der relevante Ausschnitt noch in Grossaufnahme ;-):


LAUTES GELÄCHTER in der Klasse entschädigte uns für die Angst, ob der Slogan zu frech war und wir uns vor der ganzen Klasse blamieren würden. Doch die Angst wich schnell der Gewissheit und wir wussten, dass wir heute etwas Einzigartiges geschaffen haben und die Welt nach heute nicht mehr dieselbe sein wird. :-)

Der Dozent lobte uns über den grünen Klee und war vollauf begeistert.
YES !!!
Nadja's Kommentar im Anschluss an den Vortrag: "Guet gmacht, Spichi" war zwar kein gewaltiger Ausbruch an Emotionen, für mich aber so etwas wie ein Ritterschlag. Die Oberstreberin der Klasse T4D hat mich gelobt. Was gibts Besseres, frage ich euch ?

Die Gruppe nach uns hatte jetzt natürlich einen schweren Stand. Doch unser Klassenchef, Philipp G. aus S. an der L. , gab sein Bestes. Doch sein Bestes war (auch) heute nicht gut genug !!! Der Dozent lobte zwar die Ausgeglichenheit der Eigenschaften über die 4 Dimensionen (dazu muss man wissen, dass er ein selbstdeklarierter Freund von Symmetrien ist = wie schwul ist das denn?--> egal). Doch mit dem Slogan der Privatklinik: "Your health-our care" (zu Deutsch: Ihre Gesundheit-Unsere Sorge) begab sich diese Gruppe niveaumässig auf Tauchstation.

Der trockene Kommentar des Dozenten: "Total abgelutscht". Mit Sprüchen wie "Das haben die Krankenkassen schon vor 10 Jahren gebracht." oder "Ich kenne wirklich Krankenversicherungen, die haben tatsächlich bessere Slogans drauf" hat sich Herr Theiler heute in der Gruppe Good keine Freunde gemacht.

Doch was wollen wir uns mit Verlierern aufhalten, geniessen wir die Sonnenseite des Lebens und den heutigen Triumph.

Hasta la vista, compagneros.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Rundgang an der FHNW

Heute möchte ich euch gerne die Räumlichkeiten und die Einrichtungen der FHNW (Hochschule für Wirtschaft) näherbringen.

1) Wie komme ihr zur FHNW in Windisch (geografisch)? Von Solothurn her kommend, nimmst Du die Ausfahrt Mägenwil und danach Richtung Brugg immer dem Wegweiser für die FHNW nach.

Nein, DAS ist definitiv der falsche Wegweiser :-).

2) Das Gebäude sieht folgendermassen aus:

3) Sekretariat: Im Erdgeschoss (auf der rechten Seite beim Haupteingang) liegt das Sekretariat. Sie haben gerade das "Management bei Post-it" eingeführt. Wie ihr sehen könnt, stauen sich die Pendenzen.


4) Unsere Kollegen von der Hochschule für Technik sind im Nebengebäude untergebracht (im Keller). Hier der Eingangsbereich:

5) Im 1. Stock unseres Hauptgebäudes befindet sich die Cafeteria (wegen der rundlichen Kassiererin auch Cafetteria genannt). :-) Ein Wasserspender ist ebenfalls vorhanden.


6) Wir haben zwischen dem Stahlrain in Brugg und der Klosterzelgstrasse in Windisch eine interne Post. Die ist verdammt schnell. Doch schaut hier:


Apropos Auto: Hier noch ein Foto von Herrn Krings' Auto. Die Farbe passt ideal zu seinen verwaschenen Lacoste-Polo-Shirts. Die sind auch pink. :-)

Jetzt ist mir auch klar, wieso Herr Krings immer auf dem Behindertenparkplatz parkiert ;-).

Montag, 14. Januar 2008

Neues Jahr, neue Wege, neues (altes) Glück

Für gewisse Personen (auch für den Autor) beginnt der letzte Abschnitt (sprich: das letzte Semester) auf dem langen und beschwerlichen Weg zur (Berg-)Spitze.

Allen, denen es genau so geht, wie mir, wünsche ich viel Kraft, Ausdauer, Erfolg und auch ein bisschen Glück beim Endspurt.

Für andere heisst es heute Abschied nehmen (ohne Kopfstoss :-) , von Bewährtem, Interessantem, oder je nachdem auch Lästigem.

Doch ein Ende ist immer auch ein Anfang.

Dafür wünsche ich Dir viel Erfolg bei deinen nächsten Schritten. Auch DU wirst deinen Weg finden und Spuren hinterlassen. No Doubt.

Donnerstag, 3. Januar 2008

It's a beautiful day

Hast DU Silvester gut gefeiert ? Hast Du mit dem Abbrennen von Feuerwerk auch zum Feinstaub-Negativrekord in der Silvesternacht beigetragen ? Der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde z. B. in Zürich am Neujahrsmorgen um mehr als das Dreifache überschritten. Leider gibt es noch keine Feinstaub-Kompensationszertifikate für Feuerwerk-fanatische Silvesterfans.

Spiky hofft, dass DU trotzdem oder gerade deswegen gut ins neue Jahr gestartet bist !?!

Hypothekenkrise ? Konjunkturabschwung ? Neue Höchststande beim Rohöl ? Schlechte Zeiten für dein Portfolio ?
Doch wie schon der Volksmund sagt: "Geld allein macht nicht glücklich."
Denn: "Es gehören auch Aktien, Obligationen und Immobilien dazu." ;-)

Spass beiseite: Geld ist nicht alles !!!

Freut euch eures Lebens, eurer Freiheit. DIE WELT GEHÖRT DIR !
Entdecke die kleinen Dinge im Leben. Ein Sonnenaufgang nach einem stürmischen Gewitter. Ein Maikäfer, der sich auf deine Hand verirrt hat. Ein mit Tau besetztes Spinnennetz.

It's a Beautiful Day. CARPE DIEM !

Montag, 24. Dezember 2007

Merry X-Mas

Der University-Blog geht für dieses Jahr in die Ferien. Die Koffer sind schon gepackt.














Für dieses Jahr will ich nichts mehr hören, nichts mehr sehen und nichts mehr sagen.


Ok, sehen und hören, vielleicht nicht, das mit dem "sagen" überleg ich mir nochmal :-).

So oder so wünsche ich euch allen ein frohes Weihnachtsfest und immer schön mitsingen bei den Weihnachtsliedern ;-). Ihr wisst ja: Laaaa-leeee-luuuu, nur der Mann im Mond schaut zuuuu ...

Frohe Weihnachen und ein gutes neues Jahr !!

Samstag, 1. Dezember 2007

FIBU-Hardcore: Konzernrechnung

Nachdem ich nur schon über 3 Jahre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg studiere, hatte ich heute das erste Mal das Vergnügen (oder sollte ich eher sagen "die Qual" ?) 8 Lektionen an einem Tag das gleiche Fach zu geniessen (oder sollte ich eher sagen "zu gewärtigen" ?).

Stellt euch vor:

Ich habe heute sage und schreibe ganze 8 Lektionen Finanzbuchhaltung - Konzernrechnung bei Herr Bernhard ÜBERLEBT.

Gepriesen sei der Herr, jetzt und in Ewigkeit. Amen ;-)

Auf meinem langen und beschwerlichen Weg hat mich (neben einigen fragwürdigen Exponenten aus dem T4C) aus unserer Klasse einzig A. A. aus B. begleitet.

Dabei habe ich mich zeitweise wie auf einer einsamen Insel

gefühlt und habe nur darauf gewartet, dass sich ein Tsunami über die Insel ergiesst und alles platt walzt. (By the way, die 8 Lektionen kamen mir wirklich fast wie XII Tage vor. ;-))

Wer bei so viel Purchase method, Quotenkonsolidierung, IFRS, US-GAAP, Fiktion der rechtlichen Einheit, etc. noch den Durchblick hat, dem gebührt meine ehrliche und hingebungsvolle Hochachtung.

Für meinen Durchhaltewillen an diesem FIBU-Hardcore-Samstag muss ich mich an dieser Stelle mal selber loben (wenn es sonst niemand macht). ;-)

Wünsche euch en schöne Sonntig. Hasta la vista, muchachos.

Mittwoch, 7. November 2007

Zitate der Woche II

Nichts auf dieser Welt, das sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoss.
Bob Kelsow, Chefarzt aus der Krankenhausserie "Scrubs - Die Anfänger"

Mit der Zeit wird die Restlaufzeit (von Obligationen) immer kleiner.
Urs Dreier, Dozent Major Finance

Mit der Zeit werden die dummen Sprüche von Dozenten immer häufiger.
Spiky, Blog-Autor und FH-Student

Keine Vergangenheit, keine Zukunft, keine Probleme. Nur der Moment zählt.
unbekannt

Manche Menschen glauben, dass unser Leben ohne Vergangenheit keinen Wert hat. Aber nur ein Leben ohne Zukunft ist wertlos.
Spiky, Blog-Autor und FH-Student

Freitag, 19. Oktober 2007

Tipps und Tricks für FH-Einsteiger

Heute gibts Gratis-Tipps und Tricks für alle, die neu ihr FH-Studium begonnen haben, aber im Speziellen für EINE Person, die mir seeeeeehr viel bedeutet ;-) :-x.

1) Lerne Schritt für Schritt, in kleinen Etappen.
Auch kleine Schritte führen zum Ziel.

2) Belohne dich selber nach einer Prüfung oder nach einer abgegebenen Semesterarbeit.

3) Sei kritisch und stelle Fragen. Es gibt keine dummen Fragen.
Dumme Fragen: Okee, es gibt doch dumme Fragen, aber ihr müsst ja keine der erwähnten Fragen stellen ;-)

4) Behalte die Work-Love-Balance im Auge :-)

Spiky wünscht euch allen ein schönes Weekend und düüüüst in 4 1/2 Stunden ab nach Lithuania. ¡Hasta luego!, chicas y chicos.

Montag, 15. Oktober 2007

FHNW kann ihre Gesundheit gefährden

Die EU-Gesundheitsminister warnen:

(Anmerkung des Autors: Sowohl psychisch wie physisch. :-) )


Seht selbst:

Beweis 1
Beweis 2 Yehaaaa !!!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

SKV Buchmafia

Nachdem ich den letzten 3 Jahren bei meinen Nebensitzerinnen und Nebensitzern erhebliche Defizite im Kopfrechnen feststellen musste, habe ich beschlossen, dem Abhilfe zu leisten. Deshalb heute eine Repetitionslektion im Kopfrechnen. Doch das nur nebenbei.
Worum es heute geht, ist der Verlag SKV (SKV = Schweizerischer Kaufmännischer Verband).

Jeder, der sich mit Buchhaltung resp. Betriebsbuchhaltung und Finanzbuchhaltung auseinandersetzt, wird den Verlag SKV kennen und schätzen.


Es geht heute auch nicht um eine inhaltliche "Disqualifikation" der Bücher des Verlag SKV. Vielmehr geht es um das allgemeine Geschäftsgebaren dieses Verlags.

Ich habe mal alle Bücher, die ich im Laufe meines Lebens beim Verlag SKV gekauft habe, aufgelistet.

Rechnungswesen Band 1 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (42 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 2 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (39 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Rechnungswesen Band 3 (Kaufmännische Lehre)
Theorie und Aufgaben (44 CHF)
Lösungen (34 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (96 CHF)
Lösungen (42 CHF)

Das betriebliche Rechnungswesen Band 2 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (120 CHF)
Lösungen (38 CHF)

77 Aufgaben zum betrieblichen Rechnungswesen (FH-Studium)
Aufgaben inkl. Lösungen (40 CHF)

Finanzbuchhaltung 1 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (76 CHF)
Lösungen (44 CHF)

Finanzbuchhaltung 3 (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (56 CHF)
Lösungen (38 CHF)

Mittelflussrechnung - Geldflussrechnung (FH-Studium)
Theorie und Aufgaben (48 CHF)
Lösungen (32 CHF)

Total habe ich bis jetzt in meinem Leben also für ganze 853 CHF Bücher des Verlag SKV gekauft. Ein stolzer Betrag wie ich finde.
Was ich jetzt aber kritisiere ist nicht der Preis an sich, sondern das folgende Vorgehen des Verlages:

Der Verlag SKV gibt jedes Jahr eine neue Auflage der obengenannten Bücher raus. Jede neue Auflage hat jeweils inhaltlich nur sehr kleine Abweichungen, dafür und das ist der springende Punkt, wird regelmässig die Reihenfolge der Aufgaben schön durcheinandergemixt.
D.h. die Aufgabe 2 der Auflage 1 entspricht der Aufgabe 27 der Auflage 2 und der Aufgabe 15 der 3. Auflage.
Dies verunmöglicht ein Weitergeben, resp. ein "Vererben" von bereits gebrauchten Büchern an jüngere Geschwister, Kollegen oder Bekannte.

Natürlich gewährleistet dieses Konzept, dass jedes Jahr Tausende von KV-Lernenden und Fachhochschul-Studenten wieder die neueste Ausgabe kaufen "müssen", wenn sie nicht jedes mal wenn der Lehrer eine Aufgabe stellt, das halbe Buch durchblättern wollen.

Vielen Dank, lieber Verlag SKV. F&ç% you !
Verlag SKV


Apropos: Im Oktober 2008 gibts ein grosses Feuer mit allen SKV Büchern (inkl. Grillfest), dann zünden wir auch eine Boden-Boden-Rakete Richtung Hauptsitz eines Schweizer Verlages ;-).


Burn - Baby - Burn sag ich da nuuuuur ;-).

Sonntag, 7. Oktober 2007

Lesson learned III: Taschenrechner bedienen

Es ist folgendermassen:

Bei unserem Taschenrechner Texas Instrument TI84 Plus brauchen wir für die Stromzufuhr 4 AAA Batterien sowie eine Knopfbatterie als Stützbatterie.

Wie ihr wisst (jedenfalls die meisten von euch, Klassenfinanzchef D.T. aus B. ausgenommen) müssen die AAA-Batterien richtig nach Plus-Pol und Minus-Pol in den Taschenrechner eingelegt werden. Für manche Studenten eine Herausforderung. ;-)


Zum Glück haben sich die Chinesen (von Texas Instruments) was überlegt und spezifisch für unseren Klassenfinanzchef eine Fehlermeldung programmiert. :-)

Apropos "Pimp your calculator". Für den weiblichen Benjamin unserer Klasse habe ich eine Special Edition des TI 84-Plus gefunden, in pink. ;-) Würde doch super zu deinen Outfits und Handtaschen passen, M.F. aus S. ?
So, noch ein letzter Tipp für unseren Taschenrechner-geplagten Chief Financial Officer. Diesmal ein Buch-Tipp. Oder wie der Autor schreibt: A Reference for the Rest of Us ! :-)

Wünsche euch einen schönen Sonntag.
Spiky

Samstag, 29. September 2007

Lesson learned II: Anreizsysteme nach Ergenzinger

Heute Teil 2 der Serie "Lesson learned":

Unser sympathischer ausländischer (ah nein, Schaffhausen gehört ja auch noch zur Confoederatio Helvetia) Marketing-Dozent Ruedi E. hat ganz spezielle Unterrichtsmethoden.
Diese möchte ich euch heute ein bisschen näherbringen.

Zuerst zu Ruedi E. So sieht er aus:

Der schwarze Balken ist von mir. Ruedi sieht nicht wirklich genau so aus wie auf dem Foto. :-)

Also, nun zu Ruedis Unterrichtsmethoden. Ruedi hatte von Anfang an begriffen, wie Teilzeit-Studenten ticken. Er hatte ein ganz spezielles Anreizsystem entwickelt. Ungefähr 1 - 2 Mal pro Halbtag hatte er die Angewohnheit, dass er für richtige Antworten auf seine gestellten Fragen Geld unters Volk (genauer gesagt, unter die Studenten) brachte.

Meistens verteilte er für eine richtige Antwort einen

Leider hat das Ergenzingerische System bis jetzt noch nicht auf die anderen Dozenten übergegriffen. Schaaade, wirklich schaaaaaaaaade. ;-)

Eine weitere amüsante Angewohnheit war jeweils folgender Dialog:

Ruedi E. stellt eine Frage.
Niemand antwortet.
Ruedi: "Soll ich's ihnen sagen ?"
"Nein, ich sag's ihnen nicht. Sonst denken sie noch, der Ergenzinger fragt immer so blöd, und dann beantwortet er seine eigenen Fragen."
"Na, wer weiss es ?"
"Ok, ich sag's ihnen." ;-)

Anschliessend hat Ruedi seine eigene Frage beantwortet.
Immerhin hat er konsequenterweise seine 2 Franken behalten. ;-)

Des weiteren hat uns Ruedi immer kurz vor dem Einschlafen, äh vor der Pause mit äusserst genauen Ansagen nochmal zu motivieren versucht.
Ruedi: "Noch 2 Fragen bis zur Pause." [Frage] anschliessend obenstehender Dialog :-)
"Noch 1 Frage bis zur Pause." [Frage] anschliessend nochmal obenstehender Dialog ;-)
"Ok, PAUSE, die haben sie sich jetzt aber verdient." Jaaaaaa klar, Ruedi ;-).

Ausserdem scheint Ruedi Ergenzinger ein ausgeprägtes Flair für Wetten um Geld zu haben.
Jedenfalls hat er vor der vergangenen WM 2006 in good old Germany mit einer Studentin der Parallelklasse um 5 Franken gewettet, dass Portugal gegen England im WM-Viertelfinal gewinnt. Die Wette hat er gewonnen (Resultat: 3:1 für Portugal), aber das Geld ist ihm die Studentin bis heute schuldig.

Naja, Ruedi wirds als Prof. Dr. wohl verkraften können. :-)

Donnerstag, 27. September 2007

FH Know-how4beginners I: Gesetz des abnehmenden Grenznutzens

Heute gibts nichts zu lachen, resp. deutlich weniger ;-), denn heute beginnt der erste Teil des "FH Know-how4 Beginners".

VWL: Gesetz des abnehmen Grenznutzens (1. Gossensches Gesetz):

Das erste gossensche Gesetz (auch Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen oder Sättigungsgesetz) lautet: „Die Größe eines und desselben Genusses nimmt, wenn wir mit der Bereitung des Genusses ununterbrochen fortfahren, fortwährend ab, bis zuletzt Sättigung eintritt.“ Das Gesetz besagt also, dass der Konsum eines Gutes mit zune
hmender Menge einen immer geringeren Zusatznutzen (Grenznutzen) stiftet.

Grenznutzen ist also der Zusatznutzen pro zusätzliche Einheit eines Gutes (hier roter Woll-Pullover).
Anschaulich hat uns Marianne Ort (Mathematik-Dozentin) das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt. Sie trug während praktisch allen Mathematik-Stunden des ersten FH-Jahres (ob Sommer oder Winter) einen roten Rollkragen-Pulli aus Wolle. Da ich davon ausgehe, dass Frau Ort nicht immer ein- und denselben Pullover trug, muss sie mehrere solche rote Woll-Rollkragen-Pullis besitzen.

Jetzt der Beweis, dass das 1. Gossensche Gesetz stimmt: Frau Ort sah mit zunehmender Dauer des Mathematik-Unterrichts immer unglücklicher aus. Da ich davon ausgehe, dass zwischen dem gestifteten (abnehmenden) Grenznutzen der jeweils zusätzlichen roten Woll-Rollkragen-Pullis und F
rau Orts traurigerem Gesichtsausdruck eine Korrelation von 1.0 besteht, wäre die Verifizierung des 1. Gossensches Gesetzes erfolgreich.

Eventuell hatte Frau Orts trauriger Gesichtsausdruck auch damit zu tun, dass wir uns nie wirklich für ihre Wahrscheinlichkeits-Berechnungen mit Münzen, Würfeln und Jasskarten begeistern konnten. Diese Tatsache kann jedoch aus statistischer Sicht vernachlässigt werden. ;-)

Eine Ergänzung noch zum abnehmenden Grenznutzen: Nehmen wir an, Frau Ort hat für ihre roten Pullis extra einen Raum in ihrer 12-Zimmer-Jugendstil-Villa reserviert.

Dieser Raum ist nun voller roter Pullis; demzufolge kann es sein, dass der Grenznutzen immer stärker abnimmt und irgendwann negativ wird (z.B. wenn auch die Durchgänge zwischen den Räumen mit Schachteln voller roter Pullis vollgestopft sind und diese den Durchgang zwischen den Zimmern extrem erschweren oder sogar verhindern.

Beim nächsten Mal zeige ich euch, wie ihr mit wenig Geld den Selecta-Automaten knackt, ohne ihn zu beschädigen ;-).

Dienstag, 25. September 2007

Linda und der Kopierer: Die unendliche Geschichte, Teil 3 :-)

Getreu dem Sprichwort: "Lehrer werden ist nicht schwer, Skripts kopieren dagegen sehr." möchte ich euch heute Linda H.-G. und den Canon IR 6800 CN vorstellen.
Die beiden verbindet eine enge Freundschaft, äääh Hass-Liebe.

Von Linda ist leider kein Foto verfügbar, dafür vom Canon IR 6800 CN:

Unsere Englisch-Dozentin hatte ab und zu (gut, ab und zu ist untertrieben), okee unsere Englisch-Dozentin hatte eigentlich immer Probleme beim Kopieren der Skripts für den Unterricht.

Ein Grossteil der Kopierversuche blieb erfolglos, weil Linda auf dem Kopierer einen oder mehrere Papierstaus verursacht hat. Ein andermal hat sie das Kopieren an mich delegiert und mich mit einer Kopierkarte ohne Guthaben auf den Weg zur Copy-Station geschickt (seeeehr witzig, Linda, herzlichen Dank auch!) :-)

Hier der Versuch einer Erklärung für die vielen Papierstaus: So hat Linda den Kopierer gesehen :-).

Wie wir alle (ok, nicht alle, aber jedenfalls diejenigen, welche ab und zu im Englisch waren) wissen, hatte Linda ab und zu ein paar Probleme mit ihren Augen. Ich sag nur: "Brille: Fielmann."

Naja, wie auch immer. Herr Siegenthaler hat Linda ja ab diesem Semester für den Drittmarkt freigegeben (ablösefrei, wie Insider bestätigen).
Jetzt kann Linda an anderen Bildungsinstituten die Kopierer mit ihren Papierstaus beehren und die dortige IT auf Trab halten.

Viel Glück dabei, Linda.

Sonntag, 23. September 2007

Geiz ist geil !?: FH Budget oder Fine Learn ?

o
d
e
r


? ? ? ? ?


Ist günstiger "nur" billig und ist teurer immer besser ?

Mitnichten !
Wie wir alle wissen, ist die Qualität völlig unabhängig vom Preis, resp. man/frau kann vom Preis nicht auf die Qualität schliessen.

Dennoch erstaunt es mich, dass die ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) in Winterthur ihren Betriebsökonomie-Studiengang zu Studiengebühren von 500 Franken pro Semester anbietet und die FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) in Brugg-Windisch ihren vergleichbaren Betriebsökonomie-Studiengang für sage und schreibe "700" Franken verlangt (beide Gebühren ohne Kopierbeitrag).

Hat da jemand an der FHNW in Brugg die Kosten nicht im Griff ?
Sollte Frau Hunziker Betriebsbuchhaltung nicht nur den Studenten, sondern auch den Studiengangleitern und der Direktion dozieren ?

Rechnet man die 2x200 Franken Differenz (für ein Jahr) auf die 1500 Wirtschafts-Studenten an der FHNW hoch, so entgehen der (Nordwest)-Schweizerischen Volkswirtschaft jedes Jahr 600'000 Franken, welche die Studenten für Kinotickets, CD's, Lebensmittel, überteuerte Mensa-Menüs und Mahngebühren für zu spät zurückgebrachte Bücher (der FH-Bibliothek) ausgeben könnten. :-)
Diese 600'000 Franken entsprechen 0.0001237 % des Schweizerischen BIP (2006 485 Mia).

Tja, zum Glück haben wir gelernt, dass ca. 50% des BIP durch administrierte Preise, die nicht dem Wettbewerb ausgesetzt sind, generiert werden.

Ich glaub, ich schreib dem Preisüberwacher eine Mail :-).

Samstag, 22. September 2007

Zitate der Woche I

Meine Damen und Herren *zwinker*, eine weitere neue Rubrik in meinem FH-Blog sind die Zitate der Woche.

Hier Nummer 1:

Das gibt es halt im Leben, dass man Dummheiten macht.
Herr Marbacher im Major Finance zum Entscheid, den Major Finance auch in Englisch zu unterrichten.

Wir haben eine Aussage über 10 Jahre; die ändert zwar jeden Tag, aber ja... :-).
Wieder Herr Marbacher, diesmal zum Thema 10-Jahres-Staatsanleihen.

Und nun meine Damen und Herren, der springende Punkt:

Da haben wir keine Ausnahmen, ausser im ausgenommenen Bereich.
Herr Meier, im Steuerrecht.
Seeeehr richtig, Herr Meier :-).

Spiky wünscht euch einen schönen Sonntag.

Freitag, 21. September 2007

Lesson learned I: Bestechungsgelder

Tja, was man/frau nicht alles lernt an der FH:

Da sitzen wir doch sowas von unschuldig in unserem Klassenzimmer, harren gespannt der Dinge, die da kommen mögen und plötzlich macht uns Herr Filippone (ein Sizilianer ?) im Rahmen unseres Steuerrechts-Unterricht an der "fabulous" FHNW darauf aufmerksam, dass seit 1. Januar 2001 Bestechungsgelder (an schweizerische oder ausländische Amtsträger) nicht mehr von der Steuer abziehbar sind. siehe: Link EFD

Da stellen sich für mich einige Fragen:
Woher weiss Herr Filippone das so genau? Okee, er ist Steuerexperte.
Will uns Herr Filippone in ein kriminelles Klischee drängen?
Haben die Bestechungsgelder etwas mit seiner Herkunft zu tun?
Wer hat wohl den teuren BMW auf dem FHNW-Besucherparkplatz bezahlt?
Fragen, auf die wir wohl nie aufschlussreiche Antworten erhalten.

Eine weitere Frage ohne Antwort wird wohl folgende sein: Aus welchem Grund hat der Staat überhaupt jemals eine solche Steuervergünstigung für Schmiergeldzahlungen eingeführt ?

Auf alle Fälle hab ich nach dem Unterricht doch glatt meinen italienischen "Allgemein-Versicherer" angerufen. Hier eine Abschrift des Telefongesprächs (geführt über eine abhörsichere Leitung eines grossen Schweizer Telekomanbieters):

Spiky: "Ciao Luigi, come stai? Hörst du zu! Es ist soo, Bestechungsgelder an ausländische Amtsträger sind neuerdings nicht mehr von der Steuer abziehbar. Das heisst, wir werden den "Versicherungs-Betrag" neu verhandeln müssen.
Luigi mit starkem italienischem Akzent: "Was heischt neu verhandelen? Es gibt nischt neu zu verhandelen? Isch wüsste nischt warum?"
Spiky: "Na eben, darum. Ich kann meine "Versicherungsprämien", die ich an dich bezahle, nicht mehr von der Steuer absetzen."
Luigi: "Steuern, Steuern, bei uns in Palermo bezahlen wir keine Steuern. Hier wird höchstens mit blauen Bohnen bezahlt. Wir sehen uns wie gewohnt am 3. des Monats."
Spiky (kleinlaut): "Na okee, bis dann."
Beide hängen auf.

Spiky (in Gedanken): So ein Armleuchter, dieser Luigi, keine Ahnung von modernem Steuerrecht. Naja, in Palermo gibt's wohl keine Universitäten, nur Pizzaiolo-Schulen (und Schiesskeller) :-).

Donnerstag, 20. September 2007

Frau Bögli und das Rechnungswesen

Im ersten Jahr hatten wir Frau Bögli als "Dozentin" im Fach Rechnungswesen. Das erste Semester war "eigentlich" nur Repetition des Berufsmatura-Stoffes, so dass sich der Schwierigkeitsgrad eigentlich in Grenzen hätte halten sollen.
Tja, aber was für Frau Bögli zu viel ist, ist zu viel.


Zitat Frau Bögli: "Ja, und dann buchen sie Kreditoren an Warenaufwand. Dann ist Kreditoren im Soll und Warenaufwand im Haben."
Frage eines aufgeweckten (also schon aufgeweckt, aber nicht aus dem Schlaf aufgeweckt, sondern generell) Studenten: "Aber Siiiiiiiieeeeeee Frau Bööööögli, isches nid genau umgekehrt? Warenaufwand im Soll und Kreditoren im Haben?"
Frau Bögli: "Äääääähm ja, das ist eine gute Frage, ich schau mir das nochmal schnell an, machen sie doch unterdessen kurz Pause."
Ah ja, so kann man/frau es auch machen.
Naja, auch egal. Hauptsach Pause.
Nach der Pause musste dann Frau Bögli eingestehen, dass sie sich geirrt hatte. Nicht zum ersten und wohl auch nicht zum letzten Mal ;-).
Naja, wie auch immer...
Mittlerweile sind knapp 3 Jahre vergangen, Frau Bögli ist am Institut für Finance der FHNW gestrandet, äääh gelandet und verbringt dort ihre Tage mit Kaffee kochen für Herr Krings und kopieren für Herr Marbacher, äääääh nein, sie ist wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin und macht Effizienzmessungen im Gesundheitsbereich.
Apropos Effizienz im Gesundheitsbereich, ich glaub, da haben Sieeee, Frau Bögli, noch eine Menge zu tun. Viel Spass dabei ! Und immer dran denken, Soll ist links, Haben ist rechts. :-)